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Für eine Vielzahl von Therapien, z.B. die Mittelfrequenz-Therapie, sind Sonderformen von Elektroden sinnvoll, um einen guten Therapieerfolg zu erreichen.
Um den Therapiestrom über eine möglichst große Einwirkfläche zu applizieren, wurden leitfähige Textilelektroden entwickelt. Die Stromdichte ist gerade in kritischen Regionen wie Hand oder Fuß gering zu halten, um ungewollte Anspannungen oder Verkrampfungen aufgrund punktueller und damit deutlich spürbarer Stimulation zu vermeiden.

Bei Verwendung der leitfähigen Textilelektroden ist die Therapie sinnvollerweise im Einkanal-Modus durchzuführen. Dabei werden die Wirkungen des modulierten Wechselstroms genutzt.

Für die Therapie ist noch eine Gegenelektrode zu applizieren, die je nach gewünschtem Effekt auch an einer entfernten, korrespondierenden Körperstelle positioniert werden kann (Oberarm oder Oberschenkel). In jedem Fall muss die Elektrode über eine große Fläche verfügen, um die Stromdichte möglichst gering zu halten.
     

Transkutane Elektrostimulation
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