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Als periphere arterielle Verschlusskrankheit(pAVK) bezeichnet man eine krankhafte Verengung der Bein- und Armartherien. Überwiegend (bei ca.90% der Erkrankten) sind die Gefäße in den Beinen und im Becken betroffen. Man bezeichnet die pAVK auch oft als „Schaufensterkrankheit“, da infolge der Verengung der Beinarterien Durchblutungsstörungen auftreten, welche die Betroffenen zu häufigen Gehpausen zwingen. Als Ursache für die pAVK gilt in über 95% der Fälle die Arteriosklerose, wobei die Verkalkung der Beingefäße besonders durch das Rauchen gefördert wird. Durchblutungsstörungen treten bei Rauchern ungefähr 3 mal häufiger auf als bei Nichtrauchern. Außerdem werden Gefäßveränderungen unter anderem durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus und einer Erhöhung des Cholesterinspiegels begünstigt.

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